Davos GR: fedpol schützt am WEF rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen

fedpol hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen während des Weltwirtschaftsforums Sicherheitsmassnahmen für rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen getroffen.

Eine solche Veranstaltung erfordert eine enge und intensive Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden.

Das Weltwirtschaftsforum, das heute in Davos zu Ende geht, stellt das Bundesamt für Polizei vor eine grosse Herausforderung, insbesondere was den Einsatz des Personals betrifft. Um die Sicherheit der völkerrechtlich geschützten Personen rund um das Treffen zu gewährleisten, ist eine enge Zusammenarbeit mit allen Sicherheitspartnern erforderlich.

Dies bedingt eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen fedpol, den Kantonspolizeien, der Armee sowie weiteren Partnern, sowohl in Davos selbst als auch beispielsweise am Flughafen Zürich.

Waffengenehmigungen für Personenschützer

Für diese Veranstaltung hat fedpol Sicherheitsmassnahmen für rund 400 Personen festgelegt, die völkerrechtlich geschützt sind. Diese Massnahmen wurden unter der Leitung der Kantonspolizei Graubünden von Polizeikorps aus allen Kantonen erfolgreich umgesetzt.

Viele der anwesenden Staatschefs wurden von persönlichen Personenschützern begleitet. In diesem Zusammenhang hat fedpol rund 300 Personen eine Bewilligung zum Tragen von Waffen erteilt.

 

Quelle: fedpol
Bildquelle: Symbolbild © andreas_naegeli/Shutterstock.com

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