Polizei.news Redaktion

RKZ Spiez: Gefahrenmanagement und Einsatzkoordination lernen

Einsatzsituationen verlangen Präzision, Wissen und Erfahrung. Wer Menschen schützt, muss Abläufe beherrschen und im entscheidenden Moment ruhig bleiben. Genau dafür bietet das Regionale Kompetenzzentrum RKZ Spiez die idealen Voraussetzungen. Mit modernster Infrastruktur, praxisnahen Übungsanlagen und erfahrenen Instruktorinnen und Instruktoren entstehen Trainings, die Routine schaffen und Sicherheit vermitteln. Ob Feuerwehr, Zivilschutz oder Rettungsdienst – hier wird realitätsnah geübt, was im Ernstfall zählt. Das RKZ Spiez ist ein schweizweit anerkanntes Ausbildungszentrum für Bevölkerungsschutz und Partnerorganisationen. Neben Kursen und Weiterbildungen für Einsatzkräfte steht die Anlage auch Dritten offen, die von der professionellen Umgebung profitieren möchten. In Brandhäusern, Theorieräumen und spezialisierten Trainingszonen lassen sich unterschiedlichste Szenarien durchspielen – von Erste-Hilfe-Schulungen bis zu komplexen Feuerwehreinsätzen. Unterstützt von motivierten Fachleuten, modernem Equipment und einer ausgezeichneten Verpflegung entsteht ein Lernumfeld, in dem Kompetenz wächst und Teamarbeit gestärkt wird.

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Schweizer Armee: Martin Bühler über Führung in Krisen – Lehre aus Katastrophe von Bondo

Ruhe und Bestimmtheit, Pragmatismus und Verhältnismässigkeit, Dienstbereitschaft und Leidenschaft sind wichtige Voraussetzungen für eine wirksame Krisenbewältigung. Martin Bühler, Regierungsrat des Kantons Graubünden und Oberst im Generalstab, blickt zurück auf die Bewältigung der Naturkatastrophe in Bondo. Er erzählt von seinem Ausbildungsweg, der in Gabun begann und ihn dann nach Schiers, Zürich und Chur führte, sowie von seiner militärischen Ausbildung, bei der er zum Grenadier und danach zum Offizier wurde. Martin Bühlers Engagement in der Armee und in der Politik zeugt vom Mehrwert des Milizdienstes sowie von der Berufung zum Dienst an der Gemeinschaft.

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Schweizer Armee: Swisscoy soll im Kosovo bleiben – Bundesrat beantragt Verlängerung

Anlässlich seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat die Botschaft zuhanden des Parlaments zur Verlängerung um drei Jahre des Einsatzes der Schweizer Armee zur Unterstützung der multinationalen Kosovo Force (KFOR) der NATO und zur Erteilung der Kompetenz zur Bestandeserhöhung während der Laufzeit des Mandats verabschiedet. Vor dem aktuellen sicherheitspolitischen Hintergrund bleibt die KFOR als Garantin eines sicheren Umfelds, das der Entwicklung Kosovos und der Stabilität der ganzen Region förderlich ist, notwendig. Der bewaffnete Einsatz muss vom Parlament genehmigt werden.

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Ihr Partner für Sicherheit und Schutz in der Region Bern-Thun – LDL Security

Sicherheit ist Vertrauenssache – und oft entscheidet der erste Eindruck darüber, ob sich Menschen geschützt fühlen. Ob an Grossveranstaltungen, auf Baustellen oder in Einkaufspassagen: Wenn professionelle Präsenz spürbar ist, entsteht Ruhe. Genau dafür sorgt die LDL-Security GmbH. Mitten in der Region Bern – Thun ansässig, bietet das Unternehmen verlässliche Sicherheitslösungen im öffentlichen Raum, auf Privatgelände und bei Events jeder Grösse. Wer sich auf LDL-Security verlässt, profitiert von geschulten Mitarbeitenden, klaren Abläufen und einem Anspruch, der mehr ist als ein Slogan: „Lebe Deine Leidenschaft“ – für Sicherheit, die sichtbar wirkt. Als zertifiziertes Sicherheitsunternehmen mit kantonaler Bewilligung übernimmt LDL-Security vielfältige Aufgaben – von der Verkehrsregelung über Ordnungsdienst bis zur präventiven Ladenüberwachung. Alle Mitarbeitenden absolvieren eine fundierte Grundausbildung und handeln kundenorientiert, deeskalierend und mit Fingerspitzengefühl. Ob Verkehrsdienst an neuralgischen Strassenpunkten, Schutz auf Grossanlässen oder diskrete Präsenz im Einzelhandel – LDL-Security bietet klare Prozesse, erfahrene Fachkräfte und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Für Gemeinden, Veranstalter, Gewerbe und öffentliche Auftraggeber ist LDL-Security ein starker Partner – regional verankert, professionell im Einsatz.

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Gurt Elektro AG: Elektrotechnik für Betriebe und Infrastruktur

Ob es um einen flackernden Lichtschalter, eine neue Wallbox fürs Elektroauto oder die komplette Elektroplanung bei einem Umbau geht – elektrische Fragen brauchen klare Antworten. Und jemanden, der nicht nur Kabel verlegt, sondern auch mitdenkt. In Graubünden, genauer gesagt zwischen Chur und Bad Ragaz, ist Marco Gurt Ihre Adresse für genau diese Art von Unterstützung. Als erfahrener Fachmann packt er da an, wo Strom gebraucht wird – im Eigenheim genauso wie in Firmenräumen. Wer Wert auf Verlässlichkeit, Fachwissen und eine klare Kommunikation legt, findet in der Gurt Elektro AG den richtigen Partner. Inhaber Marco Gurt kennt die Region, die Menschen – und die Herausforderungen elektrischer Installationen. Aufgewachsen im Prättigau, mit solider Ausbildung und Erfahrung bei Planung, Netzbetreibern und auf der Baustelle, hat er sich 2024 mit der Gurt Elektro AG selbstständig gemacht. Ob es um die Nachrüstung neuer Steckdosen geht, die Behebung von Mängeln nach der periodischen Kontrolle oder um durchdachte Beleuchtungskonzepte: Die Gurt Elektro AG denkt mit, fragt nach und liefert saubere, sichere Lösungen – im Einmannbetrieb, dafür mit direktem Draht und hoher Flexibilität.

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Schweizer Armee: Cécile Klusàk spricht im Podcast über Frauenpower und Führungsstärke

Als Frau in der Armee zu dienen ist noch immer aussergewöhnlich. Wm Cécile Klusàk, angehende Psychologin und Chefredakteurin der Zeitschrift "Schweizer Soldat", spricht im Armee Podcast offen über ihren Weg – über Vorurteile, Kameradschaft und den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Sie erzählt, wie sie sich in einer Männerwelt behauptete, ohne sich zu verstellen, und warum Stärke nichts mit Lautstärke zu tun hat.

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Bagnes VS: Militärbrücke wird gesperrt – neue Sicherungsbrücke wieder in Betrieb

Mit dem Eintreffen der ersten Minustemperaturen wird die am 2. Juli 2025 zur Wiederherstellung des Verkehrs zwischen Le Fregnoley und Lourtier in Betrieb genommene Militärbrücke ab Donnerstag, 23. Oktober 2025, 17:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Diese Brücke ist für den temporären Einsatz konzipiert und darf nicht Streusalz ausgesetzt werden. Der Verkehr wird nun über die Sicherungsbrücke abgewickelt, die oberhalb der Militärbrücke wieder in Betrieb genommen wurde.

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