fedpol hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen während des Weltwirtschaftsforums Sicherheitsmassnahmen für rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen getroffen.
Eine solche Veranstaltung erfordert eine enge und intensive Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden.
Militärdienst ist in der Schweiz Pflicht und Ausdruck des Milizgedankens.
Doch immer wieder zeigt sich, dass genau diese Pflicht für Einzelne zur beruflichen, finanziellen oder rechtlichen Belastung werden kann. Der HR-Experte Manuel Carpintero erklärt, wo es hakt – und warum Verantwortung nicht mit dem letzten Diensttag enden darf.
Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh und Sicherheitsdirektor Mario Fehr haben heute am World Economic Forum (WEF) im Einsatz stehende Armeeangehörige besucht.
Die Armee leistet vor Ort in Davos einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit.
Während der Übung „Combined Arms 25“ auf dem Waffenplatz Bière trainierten verschiedene Truppengattungen das Zusammenspiel von Aufklärung, Führung und Wirkung über grosse Distanzen.
Lageinformationen aus der Luft wurden in die Artillerie-Feuerführung eingebunden und ermöglichten eine rasche Entscheidungsfindung und Umsetzung.
Mit dem Medialab entwickeln die Digitalen Medien der Armee (DMA) eine KI-gestützte Lösung, um Bilder und Videos schneller auffindbar zu machen.
Über 200 000 kuratierte Fotos und tausende Videos können semantisch durchsucht werden – sicher, effizient und vollständig innerhalb der eigenen Infrastruktur.
VBS-Chef Martin Pfister und Armeechef Bänz Roos haben am World Economic Forum 2026 in Davos Armeeangehörige besucht, welche für die Sicherheit des WEF im Einsatz stehen.
Im Zentrum des Besuchs stand der persönliche Dank an die Armeeangehörigen.
Jeweils nach Neujahr werden die Armeespitze, die Kommandantinnen und Kommandanten von grossen Verbänden, in denen Solothurnerinnen und Solothurner Dienst leisten, sowie die im Kanton wohnhaften und neu in den Rang des Obersts beförderten Offiziere eingeladen.
Der Anlass dient dem Austausch und der Pflege der Zusammenarbeit.
Nina Luniewska erzählt, warum sie nach ihrem Hochschulpraktikum im VBS geblieben ist, und wie es dazu gekommen ist.
Im Interview spricht sie über ihren Einstieg, ihre Motivation und ihre heutige Tätigkeit.
An der Rigi ist am Freitag ein lebloser Mann aufgefunden worden.
Dieser war zuvor aus noch ungeklärten Gründen im Gebiet zwischen „Heiligchrüz“ und „Felsentor“ vom Wanderweg abgekommen und in die Tiefe gestürzt.
Am 14. und 15. Januar 2026 führte das Bundesamt für Rüstung armasuisse gemeinsam mit der NATO Science and Technology Organisation (STO) einen Workshop zu Technologien über militärische Täuschung durch.
Über 90 nationale und internationale Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Verteidigung diskutierten über den aktuellen technologischen Stand sowie zukünftige Herausforderungen.
Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Die Patrouille Suisse wird an den 96. Internationalen Lauberhornrennen 2026 in Wengen an mehreren Tagen mit eindrucksvollen Überflügen und Flugshows zu sehen sein.
Das Kunstflugteam der Schweizer Luftwaffe ist damit erneut ein fester Bestandteil des offiziellen Rahmenprogramms des traditionsreichen Weltcup-Events im Berner Oberland.
Das Mobile Sicherheitskommunikationssystem (MSK) löst bis 2035 das bestehende Polycom-Netz ab und bildet das Rückgrat der sicheren Kommunikation für Bund, Kantone und Betreiber kritischer Infrastrukturen.
Um Synergien mit dem Projekt Telekommunikation der Armee besser zu nutzen, hat der Chef VBS, Bundesrat Martin Pfister, die Projektverantwortung neu dem Kommando Cyber der Gruppe Verteidigung zugewiesen. Bislang wurde das Vorhaben vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS geleitet.
In der neuen Folge des Schweizer Armee Podcasts empfängt Oberst i Gst Mathias Müller Soldat Tim Bonardo, einen der Verantwortlichen der Militärpost.
Für die Rekrutinnen und Rekruten bleibt die Militärpost oft unsichtbar – bis mit dem ersten Brief oder dem ersten Paket ein Gruss aus der Heimat in der Kaserne ankommt.
Im Jahr 1985 führte die Schweizer Armee eine spezielle Übung mit Kampfflugzeugen durch.
Geübt wurden Starts und Landungen unter Notfallbedingungen auf einem Teilstück der Nationalstrasse A3 bei Flums.
Kaum einer in der Schweizer Medienlandschaft provoziert so pointiert, argumentiert so scharf – und begeistert so konsequent wie Markus Somm.
Im Podcast der Schweizer Armee trifft der Historiker, Journalist und Chefredaktor des "Nebelspalter" auf Oberst i Gst Mathias Müller – und liefert eines der energiegeladensten Gespräche des Jahres.
Wer wirklich fit sein will, braucht mehr als nur Kraft oder Ausdauer. Es geht darum, den eigenen Körper vielseitig zu fordern, in Stabilität, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit. Functional Fitness bietet genau diese ganzheitliche Herangehensweise: ein Training, das Alltagstauglichkeit mit sportlicher Herausforderung kombiniert. Für Anfänger ebenso geeignet wie für ambitionierte Athletinnen und Athleten. Statt stumpfer Wiederholungen erwartet Sie ein abwechslungsreiches Training mit echten Zielen: stärker werden, beweglicher bleiben und sich in jeder Hinsicht weiterentwickeln. In der Gruppe, mit System und unter professioneller Anleitung.
Functional Fitness Sursee macht genau das möglich. In einer grosszügig ausgestatteten Halle in St. Erhard, geführt von einem erfahrenen Coach, erleben Sie Training auf einem neuen Niveau. Ob Metcon, Gewichtheben, Gymnastik oder Intervalltraining, das Angebot ist vielfältig und klar strukturiert. Dabei stehen Motivation, persönliche Begleitung und saubere Technik im Vordergrund. Anfänger sind ausdrücklich willkommen. Profis finden hier optimale Bedingungen. Wer ein Probetraining wagt, spürt es sofort: Hier geht es nicht um Show, sondern um echte Stärke. Gemeinsam. Spürbar. Fortschrittlich.
Am 18. Dezember lassen armasuisse und die Armee zum achten Mal seit 2004 am Zielhang Calanda auf dem Schiessplatz Rossboden/Rheinsand in Chur Teilflächen von Restgrasbeständen kontrolliert abbrennen.
Potenzielle Brände werden mit dieser Massnahme in ihrer Intensität und Ausbreitung gehemmt, was die Sicherheit bei Schiessübungen deutlich erhöht.