Schweiz: Air-Glaciers fliegt Seite an Seite mit der Patrouille Suisse
Wunderschöner Flug an der Seite der Patrouille Suisse. Air-Glaciers teilt einen besonderen Moment in der Luft.
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Wunderschöner Flug an der Seite der Patrouille Suisse. Air-Glaciers teilt einen besonderen Moment in der Luft.
WeiterlesenAm Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen. Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
WeiterlesenMit dem Eintreffen der ersten Minustemperaturen wird die am 2. Juli 2025 zur Wiederherstellung des Verkehrs zwischen Le Fregnoley und Lourtier in Betrieb genommene Militärbrücke ab Donnerstag, 23. Oktober 2025, 17:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Diese Brücke ist für den temporären Einsatz konzipiert und darf nicht Streusalz ausgesetzt werden. Der Verkehr wird nun über die Sicherungsbrücke abgewickelt, die oberhalb der Militärbrücke wieder in Betrieb genommen wurde.
WeiterlesenDer Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. September 2025 den Bericht zuhanden des Parlaments über den Assistenzdienst zur Unterstützung des Kantons Wallis nach dem vom Abbruch des Birchgletschers ausgelösten Bergsturz am 28. Mai 2025 auf das Dorf Blatten im Lötschental verabschiedet. Der Einsatz der Truppe sowie die Zusammenarbeit mit den zivilen Einsatzkräften und den kantonalen Führungsorganisationen verlief gut. Entlastend wirkten dabei nicht zuletzt die Anstrengungen des kantonalen Verbindungsstabs. Der Bericht wird dem Parlament zur Behandlung während der Herbstsession überwiesen.
WeiterlesenNach einem Einbruch in ein Waffengeschäft in Evionnaz am Montag, 21. Juli 2025, und der anschliessenden Flucht der Täterschaft konnte die Kantonspolizei Wallis am späteren Nachmittag einen Verdächtigen anhalten. Am heutigen Vormittag wurde zudem eine zweite tatverdächtige Person festgenommen. Eine dritte Person ist weiterhin flüchtig.
WeiterlesenPolizei.news ist Teil des grössten Blaulichtnetzwerks in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Das Portal hat sich auf aktuelle Meldungen und Hintergrundberichte rund um Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und weitere Einsatzorganisationen spezialisiert. Innerhalb dieses Netzwerks ist Polizei.news heute die reichweitenstärkste und grösste Plattform. Als älteste Website in diesem Verbund informiert Polizeinews.ch bis heute zuverlässig über das Einsatzgeschehen.
WeiterlesenAm 24. Juni 2025 wurde ein Mann in der Region Zermatt als vermisst gemeldet. Umfangreiche Suchmassnahmen wurden daraufhin eingeleitet. Nach einer grossangelegten Aktion wurde der Mann leblos aufgefunden.
WeiterlesenDie Schweizer Armee unterstützt die zivilen Behörden des Kantons Wallis und die lokalen Einsatzkräfte seit dem 20. Juni 2025 bei der Katastrophenhilfe in Blatten. Die Truppe ist auf dem für Räumungsarbeiten freigegebenen oberen Teil des neu gebildeten Sees im Einsatz.
WeiterlesenAm Montag, den 2. Juni 2025 und nach dem grünen Licht des kantonalen Führungsorgans wurde die Suche nach dem vermissten Mann auf dem Schuttkegel in Blatten wieder aufgenommen. Nachdem das kantonale Führungsorgan grünes Licht gegeben hatte, wurde die Suche in einem abgegrenzten Gebiet am 2. Juni 2025 ab 12:30 Uhr unter der Leitung der Kantonspolizei Wallis wieder aufgenommen.
WeiterlesenSchweizer Armee: Militärische Katastrophenhilfe wird primär im Inland geleistet. Einsätze im grenznahen Ausland erfolgen im Rahmen bestehender Abkommen mit den Nachbarstaaten und nach entsprechender Bewilligung des Bundesrates.
WeiterlesenDer See, der sich durch die Ablagerung des abgebrochenen Birchgletschers sowie durch das Material der Felstürze am Kleinen Nesthorn gebildet hat, füllt sich rasch. Ein Überlaufen der Lonza über den Schuttkegel könnte sich im Verlauf der Nacht ereignen. Im schlimmsten Fall könnten dadurch Murgänge ausgelöst werden.
WeiterlesenSeit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial. Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.
WeiterlesenDer Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 4. September 2024 den Bericht über den Assistenzdienst zur Unterstützung der Kantone Wallis und Tessin aufgrund der Unwetter in der Nacht vom 29. auf den 30. Juni 2024 zuhanden des Parlaments verabschiedet. Der Einsatz der Truppe und die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden verliefen ohne relevante Zwischenfälle. Der Bericht wird dem Parlament zur Behandlung während der Herbstsession überwiesen.
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Die Schweizer Armee hat die Kantone Wallis und Tessin in der militärischen Katastrophenhilfe mit insgesamt rund 3400 Diensttagen und 87 Flugstunden bei der Bewältigung der Unwetterschäden von Ende Juni unterstützt. Sie hat damit den Auftrag zur Existenzsicherung erfüllt.
WeiterlesenDie Schweizer Armee verlängert den Einsatz zur militärischen Katastrophenhilfe im Kanton Tessin bis am 28. Juli, um den Bau der Unterstützungsbrücke in Cevio abschliessen zu können und bei der Wiedererstellung wichtiger Infrastrukturen im Val Bavona und im Val Lavizzara zu unterstützen. Darüber hinausgehende Begehren des Kantons Tessin werden – wie auch im Kanton Wallis – unter den Bedingungen der Verordnung über die Unterstützung ziviler oder ausserdienstlicher Tätigkeiten mit militärischen Mitteln (VUM) geprüft.
WeiterlesenDie Armee verlängert ihren Einsatz in der militärischen Katastrophenhilfe im Kanton Tessin. Die Unterstützungsarbeiten im Kanton Wallis hingegen sind so weit vorangeschritten, dass sie voraussichtlich wie geplant per Mittwoch, 10. Juli 2024, abgeschlossen werden können.
WeiterlesenAm Mittwochabend, 3. Juli, konnte eine Wanderin gerettet und medizinisch versorgt werden, nachdem sie in der Region des Fenêtre d'Arpette gestürzt war. Eine weitere wurde am frühen Donnerstagmorgen, 4. Juli, von einem Helikopter der Schweizer Armee geortet, nachdem sie sich unterhalb des Col Termin im Val de Bagnes verirrt hatte.
WeiterlesenNach den schweren Unwettern in den Kantonen Tessin und Wallis hilft die Schweizer Armee bei der Bewältigung der Unwetterschäden. Aktuell sind rund 135 Armeeangehörige aus Teilen des Katastrophenhilfe-Bereitschaftsverbandes und des Geniebataillons 6 im Einsatz.
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