In der neuen Folge des Schweizer Armee Podcasts empfängt Oberst i Gst Mathias Müller Soldat Tim Bonardo, einen der Verantwortlichen der Militärpost.
Für die Rekrutinnen und Rekruten bleibt die Militärpost oft unsichtbar – bis mit dem ersten Brief oder dem ersten Paket ein Gruss aus der Heimat in der Kaserne ankommt.
Im Jahr 1985 führte die Schweizer Armee eine spezielle Übung mit Kampfflugzeugen durch.
Geübt wurden Starts und Landungen unter Notfallbedingungen auf einem Teilstück der Nationalstrasse A3 bei Flums.
Kaum einer in der Schweizer Medienlandschaft provoziert so pointiert, argumentiert so scharf – und begeistert so konsequent wie Markus Somm.
Im Podcast der Schweizer Armee trifft der Historiker, Journalist und Chefredaktor des "Nebelspalter" auf Oberst i Gst Mathias Müller – und liefert eines der energiegeladensten Gespräche des Jahres.
Wer wirklich fit sein will, braucht mehr als nur Kraft oder Ausdauer. Es geht darum, den eigenen Körper vielseitig zu fordern, in Stabilität, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit. Functional Fitness bietet genau diese ganzheitliche Herangehensweise: ein Training, das Alltagstauglichkeit mit sportlicher Herausforderung kombiniert. Für Anfänger ebenso geeignet wie für ambitionierte Athletinnen und Athleten. Statt stumpfer Wiederholungen erwartet Sie ein abwechslungsreiches Training mit echten Zielen: stärker werden, beweglicher bleiben und sich in jeder Hinsicht weiterentwickeln. In der Gruppe, mit System und unter professioneller Anleitung.
Functional Fitness Sursee macht genau das möglich. In einer grosszügig ausgestatteten Halle in St. Erhard, geführt von einem erfahrenen Coach, erleben Sie Training auf einem neuen Niveau. Ob Metcon, Gewichtheben, Gymnastik oder Intervalltraining, das Angebot ist vielfältig und klar strukturiert. Dabei stehen Motivation, persönliche Begleitung und saubere Technik im Vordergrund. Anfänger sind ausdrücklich willkommen. Profis finden hier optimale Bedingungen. Wer ein Probetraining wagt, spürt es sofort: Hier geht es nicht um Show, sondern um echte Stärke. Gemeinsam. Spürbar. Fortschrittlich.
Am 18. Dezember lassen armasuisse und die Armee zum achten Mal seit 2004 am Zielhang Calanda auf dem Schiessplatz Rossboden/Rheinsand in Chur Teilflächen von Restgrasbeständen kontrolliert abbrennen.
Potenzielle Brände werden mit dieser Massnahme in ihrer Intensität und Ausbreitung gehemmt, was die Sicherheit bei Schiessübungen deutlich erhöht.
Im Armee Podcast spricht der Unternehmer Dario Tomas mit dem Gastgeber Oberst i Gst Mathias Müller unter anderem über zwei prägende Punkte in seiner Biografie – über militärische Härte und unternehmerischen Antrieb.
Tomas, CEO, Secondo, Basler und Grenadier, erzählt von seinem Weg ins Militär, über Zweifel, Durchhaltewillen und darüber, wie die Rekrutenschule sein Leben geprägt hat.
Ein Open-Air-Konzert im Rheintal. Die Sonne taucht die Bühne in warmes Licht, das Publikum wartet auf den ersten Ton – dann setzt der Sound ein: klar, druckvoll, präsent. Lichtstrahlen durchschneiden die Dämmerung, LED-Walls zeigen das Livebild in gestochen scharfer Qualität. In diesem Moment wird Technik zur Bühne, zur Emotion, zum Erlebnis. Genau solche Momente schafft Kühnis Eventtechnik.
Das Unternehmen aus Altstätten realisiert technische Gesamtlösungen für Veranstaltungen jeder Art – vom Business-Event über die private Feier bis zum Grossanlass unter freiem Himmel. Kühnis Eventtechnik bringt nicht einfach Licht, Ton, Video und Bühne mit, sondern denkt jede Komponente im Zusammenspiel: präzise geplant, funktional integriert und stimmig in Szene gesetzt. Die Stärke liegt in der Verbindung aus technischem Know-how, Erfahrung und einem feinen Gespür für Dynamik und Atmosphäre. Ob 50 oder 5.000 Gäste – Kühnis Eventtechnik sorgt dafür, dass Veranstaltungen nicht nur reibungslos ablaufen, sondern auch im Gedächtnis bleiben.
Vom 8. bis 19. Dezember 2025 werden auf dem Schiessplatz Hinterrhein (GR) Schweizer Angriffs- und Abwehrdrohnen erprobt.
Ziel ist eine Markterkundung und qualitative Abschätzung der eingesetzten Drohnensysteme, um die Technologiereife zu erfassen.
Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem jahrzehntelange Erfahrung, handwerkliche Präzision und moderne Technik aufeinandertreffen. Genau das finden Sie bei der Remo AG in Lustmühle. Wenn technische Systeme streiken, Maschinenkomponenten nicht mehr rund laufen oder seltene Bauteile ersetzt werden müssen, sind Fachkenntnis, Kreativität und zuverlässige Umsetzung gefragt. Die Remo AG bietet genau das – und noch viel mehr: von der professionellen Motorrevision über die Instandsetzung von Gelenkwellen und Hydraulikanlagen bis hin zur präzisen Fertigung mechanischer Teile auf CNC-Basis. Es geht nicht nur um das Reparieren, sondern um ein tiefes Verständnis für Technik, Materialien und Zusammenhänge – und um die Fähigkeit, selbst scheinbar unlösbare Aufgaben zu meistern.
Seit 1951 steht das Schweizer Unternehmen für hochwertige Technikdienstleistungen rund um Fahrzeuge, Maschinen und Industrieanlagen. Die Kunden sind ebenso vielfältig wie die Aufgaben: Oldtimer-Enthusiasten, die ein einzigartiges Motorenteilstück benötigen. Landwirte, die auf eine funktionierende Hydraulik angewiesen sind. Speditionen, deren LKW-Flotten im Takt bleiben müssen. Gewerbe- und Industriekunden, die Ersatzteile brauchen, die es nirgendwo mehr zu kaufen gibt. Für sie alle ist die Remo AG ein verlässlicher Technikpartner. Hier wird nicht nur geschraubt – hier wird durchdacht, geplant, präzise gearbeitet. Beratung, Analyse und Umsetzung greifen ineinander. Das Ergebnis: langlebige Lösungen, die wirklich passen. Wer technische Qualität schätzt und Wert auf persönliche Betreuung legt, ist bei der Remo AG genau richtig.
Am 15. Dezember 2025 findet ab 11 Uhr 55 der letzte „5vor12-Stream“ mit dem abtretenden Chef der Armee statt.
Zu diesem letzten digitalen Austausch lädt Korpskommandant Thomas Süssli ausnahmsweise nicht nur die Mitarbeitenden der Gruppe Verteidigung ein, sondern auch die Miliz.
An seiner Sitzung vom 12. Dezember hat der Bundesrat das weitere Vorgehen beim Kauf des F-35A bestimmt.
An seiner Sitzung vom 12. Dezember hat der Bundesrat das weitere Vorgehen beim Kauf des F-35A bestimmt.
Das Kommando Cyber trainierte vom 24. November bis 4. Dezember 2025 in der internationalen Cyber-Defence-Übung der NATO „Cyber Coalition 25“.
Im Fokus standen der Einsatz von Mission Defence Teams (MDT), ihr Zusammenspiel mit der Berufsorganisation des Kommandos Cyber sowie die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern. Die Fähigkeiten und die Einbindung von MDT stärken die Verteidigungsfähigkeit der Armee.
Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), die RUAG Real Estate AG und die AVAG Umwelt AG haben eine Stromnetzpartnerschaft gegründet.
Die Partner legen ihre Stromnetze auf dem Waffenplatz Thun zusammen. Dieser Schritt erhöht die Versorgungssicherheit und Resilienz deutlich und entlastet das öffentliche Stromnetz.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Dezember 2025 Daniel Frutig-Meier zum Verwaltungsratspräsident der RUAG International, der Muttergesellschaft der Beyond Gravity, ernannt.
Er wird per Januar 2026 zuerst als reguläres Mitglied in den Verwaltungsrat aufgenommen und an der ordentlichen Generalversammlung 2026 sein Amt als Verwaltungsratspräsident antreten.
Die Schweizer Armee ermöglicht angehenden Berufsoffizierinnen und -offizieren künftig einen neuen Ausbildungsweg:
Sie absolvieren zuerst einen technischen Bachelor an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und erwerben danach das militärische Grundlagenwissen in einem Diploma of Advanced Studies (DAS) an der ETH Zürich. Am 28. November 2025 unterzeichneten dazu der Chef Kommando Ausbildung der Schweizer Armee, Korpskommandant Hans-Peter Walser, und der Direktionspräsident der FHNW, Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, einen Letter of Intent.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse organisierte am 1. Dezember 2025 zusammen mit dem Branchenverband SWISS ASD (Aeronautics, Security and Defence), den Schweizer Missionen bei NATO und EU sowie der bilateralen Botschaft in Brüssel den zweiten "Swiss Defence Industry Day".
Der Anlass findet im EFTA-Haus in Brüssel statt. Ziel ist die Pflege internationaler Kontakte und die Positionierung der Schweiz als attraktiven Standort für die Rüstungsindustrie. Armasuisse-Direktor Urs Loher reist dafür nach Belgien.
Am 1. Dezember 2025 besucht Bundesrat Martin Pfister, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), den Militärflugplatz Florennes in Belgien.
Begleitet wird er von einem Dutzend Mitglieder des National- und Ständerates. Beim Besuch geht es darum, sich über die operationellen Erfahrungen der belgischen Luftwaffe mit dem Kampfflugzeug F-35A zu informieren. Der Bundesrat nimmt zudem am Swiss Defence Industry Day in Brüssel teil, der darauf abzielt, die Schweiz als attraktiven Standort für die Rüstungsindustrie zu fördern und die internationale Sichtbarkeit ihres technologischen Knowhows zu erhöhen. Beim Besuch in Brüssel trifft Bundesrat Pfister erstmals persönlich auf NATO-Generalsekretär Mark Rutte.
Der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, wird sein Amt in wenigen Wochen abgeben.
Sechs Jahre, die kaum turbulenter hätten sein können: Pandemie, Krieg in Europa, geopolitische Spannungen, Cyberbedrohungen. Und doch wirkt er im Rückblick ruhig, geerdet, fast bescheiden. Das Gespräch im Podcast der Schweizer Armee zeigt einen Mann, der geführt hat, ohne laut zu werden. Einer, der Verantwortung getragen hat, ohne sie auszuschmücken.