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35 Jahre UNO-Einsätze – Schritte zur Verstärkung des Schweizer Engagements

Mit der Entsendung von Armeeangehörigen in die UNTAG in Namibia engagierten sich vor 35 Jahren die ersten Schweizer Soldatinnen und Soldaten zugunsten einer UNO-Mission. Im Laufe der Zeit hat sich die Schweizer Armee mit ihren Beteiligungen zu einer verlässlichen Partnerin dieser Organisation entwickelt. Mit der Einmeldung ins Bereitschaftssystem der UNO wird die Schweiz künftig in der Lage sein, diese Kooperation im internationalen Rahmen zu stärken. Als nächster Schritt wird die UNO eine Beurteilung dreier Schweizer Verbände vornehmen.

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Schweizer Armee mit neuem Markenauftritt

Die Schweizer Armee hat im Rahmen des Anlasses CONNECTED auf dem Waffenplatz Kloten-Bülach offiziell ihre neue visuelle Identität vorgestellt. Diese besteht aus einem neuen Logo, einem Claim, einer vollständigen Neugestaltung des Webauftritts und einem Verbandsabzeichen auf Stufe Armee. Damit will die Armee auf moderne und angemessene Weise spezifisch die Miliz ansprechen.

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Aufarbeitung der Diskriminierung homosexueller Menschen in der Armee

Haben homosexuelle Personen in der Schweizer Armee in der Vergangenheit Unrecht erfahren? Diese Frage wirft ein 2022 vom Nationalrat angenommenes Postulat der Nationalrätin Priska Seiler Graf auf. Für den Bericht in Erfüllung dieses Postulats hat nun die Schweizer Armee einem Forschungsteam der Universität Bern das Mandat erteilt, das Thema in einem unabhängigen Forschungsbericht aufzuarbeiten. Es ist die erste offizielle Aufarbeitung der Diskriminierung homosexueller Menschen in der Schweiz.

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Divisionär Mathias Tüscher verlässt das Berufsmilitärkorps

Divisionär Mathias Tüscher, Kommandant Territorialdivision 1, verlässt die Gruppe Verteidigung per Ende Oktober 2024 auf eigenen Wunsch. Der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, hat von der Kündigung von Divisionär Mathias Tüscher, Kommandant Territorialdivision 1, per Ende Oktober dieses Jahres Kenntnis genommen und Bundespräsidentin Viola Amherd als Chefin des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport darüber informiert. Divisionär Tüscher verlässt die Gruppe Verteidigung auf eigenen Wunsch.

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