Einblick in die Vorbereitung zur Verbandsübung „Pilum 22“ mit Wachtmeister Huber.
Als Unteroffizier in der Sicherungskompanie der Mechanisierten Brigade 11 gewährleistet er mit seiner Gruppe jederzeit die Sicherheit des Stabes.
29 junge Militärärzte bilden sich im November in Thun in Notfallmedizin weiter. Dabei wird unter anderem an Kinder- und Baby-Puppen trainiert.
Im Kriegsfall müssen Militärärztinnen und Militärärzte nicht ausschliesslich Armeeangehörige, sondern auch zivile Patienten medizinisch versorgen können. Die Ärztinnen und Ärzte erweitern damit ihre Skills für die Armeeaufgaben und die zivile Karriere.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. November 2022 folgende Ernennungen und Mutationen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen.
Brigadier Marco Schmidlin, zurzeit Kommandant Lehrverband Führungsunterstützung 30, wird per 1. Oktober 2023 neuer Verteidigungsattaché Washington unter gleichzeitiger Verleihung des Grades eines Divisionärs für die Dauer des Einsatzes.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 23. November 2022 eine Reihe von Neuerungen für die Armee per 1. Januar 2023 in Kraft gesetzt. Dazu gehören die rechtlichen Grundlagen für das neue Kommando Cyber, das für 2024 geplant ist.
Weitere Neuerungen sind ein elektronisches Dienstbüchlein. Zudem können in Zukunft insbesondere Frauen, die ohne Rekrutenschule einen Einsatz in der internationalen Friedensförderung leisten, im Anschluss direkt eine Milizlaufbahn einschlagen. In Zukunft kann die Armee bedeutende Sport- und Kulturveranstaltungen mit Diensttagen auch ohne wesentlichen Ausbildungs- oder Übungsnutzen unterstützen.
Ein drittes Löschfahrzeug der Armee hat sich am 22. November 2022 vom Militärflugplatz Payerne auf den Weg in die Ukraine gemacht.
Die vom VBS gespendete Lieferung enthält unter anderem Material zur Aufbereitung von verunreinigtem Wasser und Maschinen zur Trümmerräumung.
Der CEO der Jura Elektroapparate AG, Emanuel Probst, schätzt den Mehrwert militärisch ausgebildeter Kader: „Sie bieten einen spürbaren Mehrwert.
Sie arbeiten einerseits systematisch und zielgerichtet und bringen andererseits Ruhe und Ordnung ins System.“
Zwischen dem 22. und 29. November 2022 führt die Armee eine Militärübung mit rund 5000 Armeeangehörigen durch. Ein Teil des Bereitschaftsraumes befindet sich im Aargau.
Als kleinstes Polizeikorps der Schweiz gemessen an der Bevölkerungszahl ist es für die Kantonspolizei Aargau wichtig, die Durchhaltefähigkeit in Ernstlagen sicherzustellen.
Die Armee führt vom 22. bis 29. November 2022 eine Militärübung mit 5000 Armeeangehörigen in den Kantonen Bern, Solothurn, Aargau, Luzern und Zürich durch.
Dabei trainiert sie mit der Mechanisierten Brigade 11 das Zusammenwirken der verschiedenen Truppenelemente im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Bodentruppen.
Das Hauptquartierbataillon 11 ist spezialisiert auf das Einrichten und Betreiben von geschützten Anlagen.
Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat das Zürcher „Götti“-Bataillon heute im Wiederholungskurs besucht und den Armeeangehörigen, die zu einem grossen Teil aus dem Kanton Zürich stammen, für ihren Einsatz gedankt.
Ende Oktober feierte die ICT Warrior Academy die Absolventen des zweiten Lehrganges zum ICT Systemspezialist Junior. Diese blicken auf ein intensives Jahr zurück mit zahlreichen Stunden des Lernens, diversen Kursen und Erfahrungen in der Praxis.
Ihr Können setzen sie nun in der Führungsunterstützungsbasis und im künftigen Kommando Cyber ein.
Am 19. Dezember 2022 beginnt in Aarau die Hauptverhandlung vor dem Militärgericht 2 gegen einen Piloten der Kunstflugformation „Patrouille Suisse“. Dieser kollidierte während eines Trainingsflugs mit einem zweiten Kampfjet der Patrouille Suisse.
Dem Piloten werden fahrlässiger Missbrauch und Verschleuderung von Material, fahrlässige Störung des öffentlichen Verkehrs sowie mehrfache fahrlässige Nichtbefolgung von Dienstvorschriften vorgeworfen.
Am 19. Dezember 2022 beginnt in Aarau die Hauptverhandlung vor dem Militärgericht 2 gegen einen Piloten der Kunstflugformation „Patrouille Suisse“. Dieser kollidierte während eines Trainingsflugs mit einem zweiten Kampfjet der Patrouille Suisse.
Dem Piloten werden fahrlässiger Missbrauch und Verschleuderung von Material, fahrlässige Störung des öffentlichen Verkehrs sowie mehrfache fahrlässige Nichtbefolgung von Dienstvorschriften vorgeworfen.
Ab Mitte November bis Anfang Dezember 2022 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit bis zu zehn F/A-18 Kampfjets in Leeming (GBR). Das Training in Nordengland – genannt YORKNITE – ist zentraler Bestandteil des Nacht- und Tiefflugtrainings der Luftwaffe.
Dabei absolviert die Luftwaffe etwa die Hälfte ihres jährlichen Nacht- und Tiefflugtrainings auf ihren Kampfflugzeugen.
In Sitten war heute Spatenstich: Auf dem Kasernenareal hat unter anderem der Chef des Armeestabes den Bau einer Indoor-Schiessanlage eröffnet. Diese wird die Schweizer Armee für Ausbildung und Training nutzen.
Der Neubau wird die Lärmbelastung beim Schiessen auf kurze Distanz beseitigen. Das wird die lokale Bevölkerung entlasten und die nahe Natur schonen.
Eduardo Alberto, Hakim Meier und Louis Theiler vom Führungsunterstützungsbataillon 41 waren auf Patrouille, als ihnen eine weibliche Person auf dem SRF-Sendeturm Bachtel auffiel.
Die drei Soldaten riefen sofort die Kantonspolizei, beruhigten die junge Frau und verhinderten damit den möglichen Suizidversuch.
Unsere zivilen und militärischen Berufe sind interessant und vielfältig.
Ob Berufsoffizier, Militärpolizist, Social-Media-Manager oder Cyberspezialist – die Schweizer Armee ist für rund 8500 Angestellte und 500 Lernende ein attraktiver Arbeitgeber.
Major Florian Schweizer und die Soldaten Niels Ambagtsheer, Dominic Gerber, Cédric Schönenberger und Livio Wiss von der Mechanisierten Stabskompanie 29 haben Zivilcourage bewiesen.
Sie haben bei einem zivilen Verkehrsunfall in der Nähe ihres Fahrzeugparks rasch und fachkundig geholfen. Mit ihrem Handeln haben sie Leben gerettet und schwere Folgeschäden verhindert.
Der Rüstungschef Martin Sonderegger empfängt den Vizeminister des litauischen Verteidigungsministeriums Vilius Semeška zu einem bilateralen Gespräch in Bern.
Im Zentrum dieser erstmals zwischen den beiden Staaten stattfindenden Rüstungsgespräche stehen aktuelle Beschaffungsthemen sowie die Abklärung möglicher zukünftiger Kooperationsmöglichkeiten.