CUMINAIVEL nimmt euch mit.
Wir begleiten Armeeangehörige bei ihrer Arbeit, schauen hinter die Kulissen und erzählen spannende Geschichten rund um den Einsatz für die Sicherheit am WEF.
Geplant, organisiert und geliefert an den richtigen Standort: Die Logistikzentrale des Infanteriebataillons 65.
Bei der Stabskompanie des Infanteriebataillons 65 (Inf Bat 65) laufen die Fäden zusammen, sei es in Sachen Personal, Einsatz, Führungsunterstützung, Nachrichten oder Logistik. Letzteres ist gerade für die Sicherstellung der Mobilität der Truppen unverzichtbar.
Für die Sicherheit am Weltwirtschaftsforum (WEF) trägt die Luftwaffe einen wichtigen Beitrag bei.
Sie überwacht den Luftraum und greift ein, sollten fremde Flugkörper ohne Erlaubnis in den Luftraum eindringen.
Die Armee leistet am World Economic Forum (WEF) einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Regierungsrätin Carmen Walker Späh und Regierungsrat Mario Fehr haben heute das Infanteriebataillon 65 im Einsatz in Davos besucht.
Sie zeigten sich beeindruckt vom Know-how und Engagement der Angehörigen des Zürcher „Götti“-Bataillons.
Mit der Einführung der Elektromobilität nimmt die Schweizer Armee ihre Verantwortung für die Umwelt wahr. Ab 2024 werden für die Flotte der leichten Betriebsfahrzeuge, sofern technisch möglich, nur noch Autos mit E-Antrieb beschafft.
Damit leistet die Gruppe Verteidigung ihren Beitrag zum Ziel des Bundesrates, den CO2-Ausstoss des VBS bis 2030 um mindestens 40% gegenüber 2001 zu reduzieren.
Am 18. und 19. Januar 2023 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, am jährlichen Treffen der NATO-Armeechefs teil.
Während seines Aufenthalts in Brüssel trifft er sich mit weiteren Amtskollegen und mit dem Vorsitzenden des EU-Militärausschusses zu bilateralen Gesprächen.
In diesen Tagen findet das Jahrestreffen 2023 des World Economic Forum (WEF) in Davos statt.
Für die Sicherheit ist die Kantonspolizei Graubünden verantwortlich, subsidiär unterstützt durch die Armee. CUMINAIVEL hat mit dem Kommandanten der Schweizer Luftwaffe, Divisionär Peter Merz, gesprochen.
Bundesrätin Viola Amherd besuchte die militärischen Truppen am WEF.
Die Verteidigungsministerin nahm sich kurz Zeit für die Fragen der CUMINAIVEL-Redaktion.
Auch in diesem Jahr unterstützen Diensthunde die Armeeangehörigen bei ihrem Einsatz für die Sicherheit am Weltwirtschaftsforum.
Bevor es in den Einsatz geht, stand für Mensch und Tier die sogenannte Einsatzprüfung bevor.
Am 16. Januar 2023 beginnt für rund 12 000 Rekrutinnen und Rekruten die RS.
Sie werden in den nächsten 18 Wochen von 2500 Kader in ihrer Funktion ausgebildet, damit sie ihren Einsatz zugunsten der Sicherheit der Schweiz leisten können.
Wie im Luftraum und auf den Strassen gibt es während des World Economic Forum (WEF) auch im Cyberraum ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Das Dispositiv der Armee wird deshalb auch in diesem Bereich bedrohungs- und auftragsbezogen verdichtet und ausgebaut.
Für die Cybersicherheit der Armee ist unter anderem die Führungsunterstützungsbasis (FUB) zuständig. Sie schützt mit Berufs- und Milizangehörigen der Armee die Informatiksysteme und stellt einen reibungslosen Betrieb sicher.
Die erste Rekrutenschule 2023 startet heute Montag, 16. Januar. Rund 12'000 Rekrutinnen und Rekruten starten somit ihre Grundausbildung.
Die Angehörigen der Armee eignen sich im Militärdienst wertvolle Fähigkeiten an, von denen immer mehr auch zivil anerkannt werden. Der Anteil der Frauen liegt bei 3 Prozent.
Auch dieses Jahr unterstützt die Schweizer Armee die internationalen Ski-Weltcup-Rennen in Adelboden (BE) vom 7. bis 8. Januar 2023 und in Wengen (BE) vom 13. bis 15. Januar 2023.
Angehörige des Infanteriebataillons 97 leisten über 3700 Diensttage bei der Pistenpräparierung sowie beim Auf- und Abbau der Infrastruktur.
EBA heisst Einsatzbezogene Ausbildung. Der Inhalt: Schiessen, Zwangsmittel, Funken, ABC und mehr.
CUMINAIVEL hat die AdA eines am WEF im Einsatz stehenden Infanteriebataillons bei ihrer EBA begleitet.
Die Chefin VBS, Bundesrätin Viola Amherd, hat Mitte November 2022 die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmung BDO AG mit einer unabhängigen Untersuchung zu Zusatzkrediten für die Rechenzentren und die neue Luftraumüberwachung beauftragt. Diese Prüfung bestätigt die Notwendigkeit des finanziellen Mehrbedarfs und stellt dafür im Wesentlichen drei Ursachen fest.
Die Verzögerungen sind auf asynchrone Projekt- und Zeitpläne und nicht ausreichende personelle Ressourcen zurückzuführen, die Abhängigkeiten wurden unterschätzt, zudem entstehen Mehrkosten für den Ausbau der Rechenzentren VBS. Die Chefin VBS hat die Armee und armasuisse beauftragt, die Lehren aus dem Bericht zu ziehen und konkrete Massnahmen bis im Frühling 2023 zu erarbeiten und umzusetzen.
Während des WEF kommt es im Engadiner Luftraum vorübergehend zu Einschränkungen. Um eine Sperrung, wie man oft liest, handelt es sich aber nicht.
Mit ein wenig zusätzlichem Aufwand bleibt für Privatpiloten vieles möglich. CUMINAIVEL hat bei der militärischen Luftfahrtbehörde (MAA) nachgefragt.