In ihrem Wiederholungskurs konsolidierte die Sanitätskompanie 7 die medizinische Grundausbildung.
Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf die Zusammenarbeit mit den ABC-Abwehrtruppen und den Fliegertruppen gelegt.
Vom 27. Februar bis am 4. März 2023 weilt der Chef Kommando Ausbildung, Korpskommandant Hans-Peter Walser, auf Arbeitsbesuch in den USA.
Dabei trifft er Vertreter der US-Streitkräfte und der Nato zu Gesprächen über Themen der bilateralen und multilateralen Kooperation.
Am 24. Februar 2023 promovierte Brigadier Maurizio Dattrino, Kommandant der Generalstabsschule (Gst S), in der Luzerner Pauluskirche 13 Anwärter zu Generalstabsoffizieren der Schweizer Armee.
Der Chef Kommando Ausbildung und stellvertretende Chef der Armee, Korpskommandant Hans-Peter Walser und Frau Regierungsrätin Karin Kayer-Frutschi von Nidwalden gratulierten den Offizieren. An der Feier nahmen zahlreiche Angehörige, sowie Gäste aus Politik und Armee teil.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse vergibt den Auftrag für die Herstellung der Witterungsschutzbekleidung, die mit der neuen Kampfbekleidung und Ausrüstung der Armee (MBAS) beschafft wird, an zwei Schweizer, ein österreichisches, ein deutsches, ein polnisches und ein indisches Unternehmen.
Die Konfektionsbetriebe aller sechs Unternehmen wurden im Vorfeld auch auf die soziale Nachhaltigkeit der Produktion, wie Arbeitsbedingungen und Sicherheitsstandards, hin überprüft. Das Beschaffungsvolumen für die Witterungsschutzbekleidung beläuft sich auf rund 44 Millionen Franken.
In Crans-Montana (VS) laufen die Vorbereitungen für die Ski-Alpin-Weltcup-Rennen der Damen vom 25. und 26. Februar auf Hochtouren.
Das Aufklärungsbataillon 1, verstärkt durch die Einsatzkompanie des Kommandos PdG, unterstützt die Organisation beim Auf- und Abbau der Infrastruktur, der Verkehrsregelung und der Pistenpräparation.
Bereits zum vierten Mal startet die ICT Warrior Academy in diesem Herbst den Lehrgang ICT-Systemspezialist/in Junior. Als Absolventin oder Absolvent einer Informatiklehre hast du die einmalige Möglichkeit, während eines Jahres alle erforderlichen Kenntnisse zu erlangen, um dich zum absoluten IT-Crack zu entwickeln.
Mit dieser Ausbildung leistest du nicht nur deinen Beitrag zur Cybersicherheit der Schweiz, sondern geniesst auch den Vorteil eines monatlichen Gehalts.
Im SWISSCOY Kontingent 45 übernahm erstmals ein Nationaler Kontingentskommandant (NCC) zusätzlich eine Funktion innerhalb eines operationellen Elements der KFOR – jene des Chief of Staff der Joint Logistic Support Group (COS JLSG).
Oberst i Gst Roman Camenisch, NCC des 47. SWISSCOY Kontingents, ist damit aktuell der dritte Schweizer, welcher mit viel Flexibilität und Ausdauer diese Aufgabe meistert. Von seinen Erfahrungen inmitten der logistischen Unterstützungseinheit der KFOR profitiert auch die Schweizer Armee.
Jährlich entscheiden sich mehrere Milizkader dazu, ihren Einsatz bei der Schweizer Armee fortzusetzen und eine Karriere als Berufsmilitär einzuschlagen. So auch Giuliana Schintu, Berufsoffiziers-Kandidatin in Dübendorf.
In diesem Interview gewährt sie uns einen Einblick in den Beruf.
Die Armee nutzt Simulatoren für die Aus- und Weiterbildung, um Übungen und Szenarien möglichst wirklichkeitsgetrau nachzubilden.
Dies reduziert die Umwelt- und Lärmbelastung.
Anfangs Sommer 2022 hat die Schweiz in Zusammenarbeit mit anderen Ländern in Schweden einen Sprenggrossversuch mit einem neuen Munitionsmagazinbautyp durchgeführt. Dabei galt es herauszufinden, wie der neue Prototyp auf Sprengladungen von 216 kg, 364 kg und 2113 kg TNT reagiert.
Die gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, Munition und Explosivstoffe künftig noch sicherer zu lagern.
Eine der Hauptaufgaben der Kosovo Force (KFOR) besteht darin für ein sicheres und stabiles Umfeld in Kosovo zu sorgen. Um dies umzusetzen, ist innerhalb der Mission ein enges Zusammenspiel zwischen verschiedenen Funktionsbereichen und Einsatzelementen erforderlich, damit im Ereignisfall rasch und mit den richtigen Mitteln reagiert werden kann.
Auch Schweizer Armeeangehörige sind im Rahmen des Einsatzes der SWISSCOY Teil dieser internationalen Zusammenarbeit.
Korpskommandant Hans-Peter Walser erkundigte sich auf dem Waffenplatz in Bière nach dem Ausbildungsstand der Rekrutinnen und Rekruten der Artillerie- und Aufklärungsschule 31.
Truppenbesuche wie dieser tragen zu einer offenen Kultur über alle Stufen hinweg bei.
Bei traumhaftem Wetter hat der Regierungsrat am 14. Februar 2022 das mechanisierte Bataillon 14 (Mech Bat 14) in Bure besucht.
Im Fokus stand das Thema Öffentlichkeitsarbeit und die effiziente Aktionsplanung.
Rekrutin Livia Schneider bildet sich zurzeit in Airolo an der persönlichen Pistole aus.
Diese trägt sie als Sanitäterin anstelle eines Sturmgewehrs zum Selbstschutz.
Im Jahr 2022 wurden in den sechs Rekrutierungszentren der Schweizer Armee total 34'259 Stellungspflichtige abschliessend beurteilt. 24'804 von ihnen waren tauglich für den Militärdienst und 3'008 für den Zivilschutz.
Die Tauglichkeit beträgt damit 81,2 Prozent. Die Armee konnte 540 Frauen für den Militärdienst gewinnen, ähnlich viele wie im Vorjahr.
Mit der Fahnenübernahme fiel vorgestern Abend der Startschuss für den einsatzbezogenen Ausbildungskurs der SWISSCOY 48 / EUFOR LOT 38.
Auf dem Programm steht unter anderem Minenkunde, Schiessunterricht, Kartenlehre und die Sanitätsausbildung.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. Februar 2023 die Armeebotschaft 2023 verabschiedet. Er beantragt dem Parlament die Erhöhung des Zahlungsrahmens der Armee von 21,1 Milliarden Franken auf 21,7 Milliarden Franken für die Jahre 2021–2024.
Zudem unterbreitet er Verpflichtungskredite von 1,9 Milliarden Franken. Damit werden weitere Radschützenpanzer und zusätzliche Munition für die Bodentruppen beschafft sowie die Fähigkeiten der neuen bodengestützten Luftverteidigung Patriot erweitert. Zudem wird die Cyberabwehr weiter ausgebaut und Immobilien werden auf die Zukunft ausgerichtet.
An seiner Sitzung vom 15. Februar 2023 hat der Bundesrat das Übungsprogramm für die internationale militärische Ausbildungszusammenarbeit 2023 genehmigt.
Das Programm enthält Übungen, die nicht bereits durch bilaterale Rahmenausbildungsabkommen gedeckt sind.