„Wasser marsch!“, dass hiess es anlässlich der Brandpräventionsausbildung vom SWISSCOY Kontingent 48 und der EUFOR LOT 38.
Dabei wurde die Brandbekämpfung von verschiedenen Stoffen (Holz, Benzin, synthetische Stoffe) mit den geeigneten Löschmittel ausgebildet.
Viele Kultur- oder Sportanlässe könnten ohne Unterstützung durch die Armee nicht durchgeführt werden. Auch in diesem Jahr unterstützt die Miliz eine Vielfalt von Anlässen mit personellen oder materiellen Ressourcen.
Dies ist eine Win-win-Situation für die Veranstalter sowie für die Truppe.
Neben dem Gefechtsschiessen haben die Angehörigen des G Bat 23 auch ihre Kernkompetenzen trainiert.
Zum einen das Sicherstellen der Beweglichkeit für andere Verbände (zum Beispiel indem Hindernisse aus dem Weg geräumt werden), zum anderen das Einschränken der gegnerischen Beweglichkeit (etwa durch Erstellen von Strassensperren).
Als Zeichen der Wertschätzung haben die Regierungen von Obwalden und Nidwalden gestern Dienstag die militärischen Kommandanten mit besonderen Beziehungen zu den beiden Kantonen empfangen.
Der Anlass fand beim Mirage-Verein in Ennetbürgen statt, wo die abtretenden Kommandanten für ihre Verdienste geehrt und die neu Ernannten willkommen geheissen wurden.
Zwei Berufsoffiziers-Anwärter von der United States Military Academy in West Point besuchen für eine Woche den Lehrverband Panzer/Artillerie in Thun.
Sie machen sich dort ein Bild vom schweizerischen Ausbildungsmodell und tauschen sich mit Berufskolleginnen und Berufskollegen der Schweizer Armee aus.
Rund 300 Personen haben am 17. Januar 2023 an den Leadership Talks in Thun teilgenommen.
Vier geladene Referentinnen und Referenten sowie der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, teilten ihre Überlegungen zu den verschiedenen Facetten von Leadership mit dem Publikum. Eine Frage war dabei zentral: Was genau ist ein echter Leader?
Der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, empfängt am 2. und 3. März 2023 den niederländischen General Onno Eichelsheim in der Schweiz.
Während des Besuchs diskutieren die Armeechefs die Sicherheitslage und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der Streitkräfte sowie die Erfahrungen der niederländischen Armee mit dem Kampfflugzeug F-35A.
Bei rund 20 Millionen zubereiteten Mahlzeiten pro Jahr hat die Lebensmittelsicherheit in der Armee höchste Priorität.
Deshalb sind die Köche der Armee wie im zivilen Leben an genaue Hygienevorschriften gebunden, und die Armeeküchen werden regelmässig kontrolliert. Es wird alles getan, um eine einwandfreie Verpflegung der Soldaten zu gewährleisten.
Die Verwaltungsinformatik der Armee wird zukünftig durch das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation im Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) sichergestellt. Damit kann sich die Gruppe Verteidigung auf die einsatzkritischen IKT-Leistungen, wie zum Beispiel die Rechenzentren VBS, konzentrieren.
Mit dieser Entflechtung will der Bundesrat die Sicherheit erhöhen und Synergien nutzen. An seiner Sitzung vom 3. März 2023 hat er vom geplanten Vorgehen zur Entflechtung Kenntnis genommen und das VBS beauftragt, die nötigen Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem EFD in einem Programm umzusetzen. Die Entflechtung geht auf die IKT-Strategie des Bundes 2020-2023 zurück, die der Bundesrat im April 2020 festgelegt hatte.
Einen Informationsvorsprung ermöglichen und frühzeitig die Bedürfnisse der Truppe abholen: Dies zwei Hauptzielsetzungen des Chefs der Armee für den regelmässig stattfindenden Dialog mit den militärischen Miliz-Organisationen, den Interessensvertretern der Truppe.
Am gestrigen Dialog orientierten Korpskommandant Thomas Süssli und der seit Anfang Jahr amtierende neue Chef des Armeestabs, Divisionär Alexander Kohli, die Milizorganisationen über den aktuellen Aufwuchs der Armee, den stufenweisen Aufbau der Verteidigungsfähigkeit der Armee und die neue, fähigkeitsorientierte Armeeplanung.
Der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, empfängt seinen niederländischen Amtskollegen, General Onno Eichelsheim, zu einem zweitägigen offiziellen Besuch in der Schweiz.
Neben einem Erfahrungsaustausch zum Kampfflugzeug F-35A sind unter anderem auch eine Demonstration des Aufklärungsdrohnensystems (ADS) 15 sowie eine Präsentation der Minidrohnen des Heeres Teil des Programms.
2022 haben die Angehörigen der Schweizer Armee insgesamt 5,3 Millionen Diensttage geleistet; das sind rund 120 000 Tage weniger als 2021. Davon entfielen 200 214 Diensttage auf Operationen,
Einsätze und Unterstützungsleistungen, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 47 386 Diensttagen entspricht.
Die Radarsensoren des Luftraumüberwachungs- und Einsatzleitsystems der Schweizer Luftwaffe werden zurzeit modernisiert. Am 10. Februar 2023 hat armasuisse das zweite komplett umgebaute System der Armee für den operationellen Einsatz übergeben.
Der Umbau erfolgt stufenweise pro Standort, damit die verbleibenden Systeme der Luftwaffe für die täglichen Operationen zur Verfügung stehen. Die Modernisierung der Radarsensoren war mit den Rüstungsprogrammen 2016 und 2018 bewilligt worden.
Vor ziemlich genau dreissig Jahren fand die erste gemischte Rekrutenschule statt. Zwar leisten die Frauen bereits seit über 80 Jahren Dienst in der Armee.
Zunächst im Rahmen des Frauenhilfsdiensts, ab 1985 im Militärischen Frauendienst und seit 1995 sind sie den Männern gleichberechtigte Armeeangehörige. Zusammen eine identische Ausbildung zu absolvieren war ein besonderer Meilenstein. Wir gehen mit vier Frauen auf Zeitreise.
Das ist jetzt möglich – dank der Multimediaproduktion „Demo Bodentruppen Wangen a. A.“.
Diese Virtual-Reality-Tour zeigt das breite Aufgabenspektrum der Bodentruppen und wie die Truppen in einem zunehmend komplexen Umfeld und urbanen Gelände miteinander interagieren.
Einen militärischen Grosseinsatz hautnah miterleben? Das ist jetzt möglich – dank der Multimediaproduktion „Demo Bodentruppen Wangen a. A.“, die vom Lehrverband Genie/Rettung/ABC und dem Zentrum digitale Medien der Armee koproduziert wurde.
Das Video zeigt das breite Aufgabenspektrum der Bodentruppen und wie die Truppen in einem zunehmend komplexen Umfeld und urbanen Gelände miteinander interagieren.
In ihrem Wiederholungskurs konsolidierte die Sanitätskompanie 7 die medizinische Grundausbildung.
Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf die Zusammenarbeit mit den ABC-Abwehrtruppen und den Fliegertruppen gelegt.